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Labordiagnostik

Reagenzgläser mit Blutproben für Labordiagnostik

Die Diagnose kommt vor jeder Therapie

Für die Behandlung einer Krankheit ist die Suche nach der Ursache elementar. Wir wollen schließlich primär den Verursacher einer Erkrankung erkennen und beseitigen, und uns nicht nur den Symptomen widmen. Basis unserer Diagnose ist das eingehende Erstgespräch, in wir Deine Situation erfragen, wie Du bisher behandelt wurdest und welche Ergebnisse dies bisher hatte. Ferner wichtig ist der familiäre und berufliche Hintergrund. Wenn möglich, werden bereits vorliegende Laborbefunde in unsere Anamnese mit einbezogen.

Wenn wir dann herausgefunden haben, welche Informationen uns noch fehlen, um den für Dich besten Therapieweg auszuarbeiten, werden diese Lücken mit moderner Labordiagnostik geschlossen.

Moderne Diagnostik: die Suche nach den Ursachen

Neben modernen physikalischen Messmethoden, wie z.B. der Körper-Impedanzanalyse (engl. Body Impedance Analyses, BIA) oder der Messung des Zellstoffwechsels mittels CRS-Gerät, gehören zu unserer Diagnose je nach auch Bedarf Blutanalysen. Viele hormonelle Dysbalancen lassen sich einfach durch Speichel- oder Urintests nachweisen. Darmprobleme haben Ihre Ursache oft in Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Auch die Zusammensetzung der Darmflora hat einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Mit einer detaillierten Stuhldiagnostik kann man vorhandene Unverträglichkeiten erkennen und eine Darmschädigung feststellen. Eine Darmschädigung kann die grundlegende Ursache viele Beschwerden, wie Allergien und Autoimmunkrankheiten sein.

Wenn wir die Ursachen der Beschwerden gefunden haben, können wir daran gehen, diese wenn möglich mit natürlichen Methoden wie z.B. einer Phytotherapie zu beheben.

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Hormonregulation

Hormone regulieren unsere Körperfunktionen

Hormone übermitteln als chemische Botenstoffe Informationen zwischen den Organen und einzelnen Zellen. Sie sorgen dafür, dass alle Prozesse im Körper richtig ablaufen. Wie viele Hormone von welcher Sorte da sind, richtet sich u.a. nach der Nahrungsaufnahme, aber auch nach der Tageszeit oder dem Stress, dem man ausgesetzt ist.

Wenn z.B. die Hormone der Schilddrüse und Nebennieren in falscher Menge vorliegen, kann dies zu Übergewicht, Verlust der Leistungsfähigkeit, Schlafproblemen etc. führen. Heute treten immer häufiger Autoimmunkrankheiten auf, die die Funktion der Schilddrüse schädigen (z.B. die Hashimoto-Erkrankung).

Die Fehlregulation der Sexualhormone bei einer Nebennierenerschöpfung (Fatigue-Syndrom) oder ein Serotonin-Mangel können Depressionen mitverursachen oder zu Stimmungsschwankungen und verminderter Libido führen.

Hormonprobleme können durch chronische Erkrankungen entstehen

Änderungen in der Hormonbalance können durch Krankheiten (Übergewicht, Diabetes, Krebs), aber auch durch den natürlichen Alterungsprozess ausgelöst werden. Dazu gehören z.B. die Wechseljahrsbeschwerden in der Menopause. Aber auch Stress kann die Hormonproduktion stark beeinflussen, was sogar zu Herzproblemen führen kann bis zum Burnout-Syndrom.

Oft kann mit einer Umstellung der Ernährung und dem Einsatz von Naturstoffen die Balance des Hormongleichgewichts wieder eingestellt werden. Dazu stellen wir in einem ersten Schritt in einer Speichel- und Urinuntersuchung den Hormonstatus fest. Basierend auf diesen Ergebnissen können wir Empfehlungen geben, welche Änderungen den Hormonstatus verbessern. Bei Bedarf kann mit Phytotherapie unter Verwendung von Kräutern, Aminosäurepräparaten bis hin zu bioidentischen Hormonen ergänzt werden.

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Mitochondrien-Medizin

Mitochondrien: unsere Kraftwerke

Die Mitochondrien sind die Kraftwerke innerhalb der Zellen, die uns mit Energie versorgen. Besonders stoffwechselaktive Organe besitzen daher eine große Anzahl pro Zelle, die bis in die Tausende gehen kann. Die beiden Organe mit der höchsten Mitochondrien-Dichte sind Leber und Gehirn.

Die Leber ist das zentrale Organ unseres Stoffwechsels. Sie sowohl für die Herstellung, wie auch den Abbau wichtiger Moleküle zuständig. Nur wenn ihre Mitochondrien aktiv genug sind, kann die Leber gut funktionieren.

Sind die Mitochondrien geschädigt, leidet unser Körper

Die Anzahl und Qualität unserer Mitochondrien leidet jedoch unter Stress. Dies führt zu vorzeitiger Alterung. So sind die schützenden Membranen der Mitochondrien sind sehr empfindlich gegenüber Oxidation (Reaktion mit Sauerstoff). Begünstigt wird dies u.a. durch einseitige Ernährung, schädliche Stoffe in Nahrungsmitteln, Umweltgifte, aber auch ein Schlafdefizit.

Mit neuen analytischen Methoden lässt sich die Stoffwechselleistung der Mitochondrien ermitteln. Ferner kann man anhand von Blutwerten die Leistungsfähigkeit der Leber ablesen. Bei Schwierigkeiten im Leberstoffwechsel müssen die verursachenden Reize ausgeräumt werden und die Leber kann durch eine Entgiftung (Detox) unterstützt werden.

Durch assistierte Umstellung der Lebens- und Ernährungsweise, die Verwendung geeigneter Phytotherapeutika (Gewürze und Pflanzenextrakte) und bei Bedarf Nahrungsergänzungsmitteln kann der Leber und auch den Mitochondrien bei der Regeneration geholfen werden.

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Entgiftung

Entgiftung betrifft viele Organe

Giftstoffe, die in unserem Körper eingelagert sind, stammen aus vielen Quellen: Viele Medikamente und Schwermetalle lagern sich bevorzugt im Fettgewebe ein. Da Fett in vielen Organen vorkommt, sind viele Organe betroffen. Bei starkem Fettverlust durch Diäten und auch Krankheiten werden diese Giftstoffe freigesetzt und können den Körper ein zweites Mal schädigen.

Daher ist die Entgiftung ein komplizierter Vorgang, bei dem die freigesetzten Gifte komplexiert werden müssen und schnell über die Ausscheidungswege dem Körper entzogen werden.

Neben der Produktion lebensnotwendiger Eiweiße (Proteine), der Speicherung von Energie in Form von Glykogen und Vitaminen, der Verteilung der über den Darm aufgenommenen Nahrungsbausteine und der Gallenproduktion ist die Leber für die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und Toxinen verantwortlich. Daher spielt die Leber bei jeder Entgiftung eine zentrale Rolle. Die in ihr gespeicherten Gifte müssen so entfernt werden, dass die Leber nicht durch diese Entgiftung geschädigt wird.

Entgiftung ohne Vergiftung ist die Kunst

Durch den Einsatz von Hilfsstoffen werden fettlösliche Gifte wasserlöslich gemacht und können dann mit der Gallenflüssigkeit über den Darm oder über die Niere ausgeschieden werden.

Eine weitere Methode der Entgiftung ist die Reinigung des Darms. Dies geschieht entweder über eine spezielle Diät oder z.B. durch Kaffeeeinläufe im Enddarm. Ziel der Entgiftung sind nicht nur der Darm selbst, sondern auch die Galle und die Bauchspeicheldrüse.

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Orthomolekulare Therapie

Makronährstoffe und Mikronährstoffe

Unser Körper benötigt nicht nur Makronährstoffe wie Fett, Kohlenhydrate und Eiweiße, sondern auch Mikronährstoffe (orthomolekulare Stoffe) wie Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe, um seine Funktionen aufrecht zu erhalten. Der Begriff “orthomolekular” bedeutet “die richtigen Moleküle” und wurde von dem Biochemiker und Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling geprägt.

Eine Lebensweise mit hohem Stress, wenig Schlaf, aber auch starke körperliche Anstrengung und übermäßiger Sport zehren an den Reserven. Eine einseitige Ernährungsweise, die wenig Obst und Gemüse, dafür aber viel industriell vorgefertigte Nahrung enthält, tut ihr Weiteres dazu, den Körper an seine Grenzen zu bringen.

Wenn auch noch der Nährstoffgehalt der Nahrung durch lange Lagerung und Transportwege reduziert ist, kann dies zu einer Unterversorgung mit Mikronährstoffen führen. Diese Art der Mangelernährung kann tatsächlich auch in unserem Wohlstand vorkommen, da unsere heutige, oft industriell gefertigte Nahrung zwar reich an Kalorien, aber arm an Vitalstoffen ist. Wenn der Darm zusätzlich auch noch durch Entzündungen geschädigt ist, kann die Aufnahme lebenswichtiger Moleküle nicht erfolgen (Malabsorption) und ein Vitaminmangel vorliegen.

Ein Mangel an Mikronährstoffen wird mit orthomolekularer Therapie ausgeglichen

Dieser Mangel an lebenswichtigen Mikronährstoffen kann jedoch Auswirkungen auf unser Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und die Syntheseleistung des Körpers haben.

Mit einer Stoffwechselanalyse lassen sich Mikronährstoff-Defizite feststellen. Gegebenenfalls ist zuerst eine Darmsanierung anzuraten. Ein Mangel an Mikronährstoffen kann durch Nahrungsergänzungsmittel behoben werden, sowie durch Veränderung der Ernährungsweise und das Einbeziehen von ausgewähltem Obst und Gemüse.

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Symptomlinderung

Symptome sind die Äußerungen von Krankheiten

Beginnt man mit der Beseitigung der Ursache einer Erkrankung, kann es einige Zeit dauern, bis sich der Erfolg einstellt. In der Zwischenzeit ist es oft notwendig, die Symptome einer Erkrankung zu kontrollieren und zu lindern. In schwierigen Fällen ist die Symptomlinderung oft die einzige, damit aber wichtigste Behandlungsmöglichkeit, die sich bietet. Die am häufigsten gewünschte Symptomlinderung ist die Schmerzbehandlung.

Laserakupunktur, Elektroakupunktur und Akupressur

Daher wird der Symptombehandlung der Schmerzbehandlung ein großer Stellenwert zugeschrieben. Diese können wir mittels verschiedener Methoden behandeln: Zu unserem Angebot gehören dabei Laserakupunktur, Elektroakupunktur und Akupressur.

 Andere Symptome sind z.B. Allergien, die oft im Rahmen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit auftreten, aber auch oft durch Umweltreize ausgelöst werden. Auch hier ist neben der Ursachenbekämpfung die Laserakupunktur oft ein Mittel der Wahl, um die Symptome zu mildern. Gekoppelt wird diese Behandlung oft mit Ausleitungsverfahren, um im Körper angesammelte Toxine und Reizstoffe zu entfernen.

Schröpfmassagen und Fußreflexzonenmassage

Oft bieten sich auch Schröpfmassagen und Fußbäder mit Salzen an, um das Wohlbefinden wieder zu erlangen. Abgerundet wird das Angebot durch eine ergänzende Fußreflexzonenmassage. Bei stoffwechselbedingten Störungen können Schmerzen jedoch oft auch durch eine Verhaltens- und Ernährungsumstellung günstig beeinflusst werden.

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Ernährungskonzepte

Jeder Körper ist individuell

Wenn Du unter einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leidest oder an einer Krebserkrankung, an Multipler Sklerose, Adipositas oder Diabetes, braucht Dein Körper eine andere Art der Ernährung als im gesunden Zustand. Oft hat die bisherige Ernährung sogar den Krankheitszustand verursacht oder begünstigt. Um den Körper wieder zu stärken, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren sind oft Änderungen der bisherigen Ernährungsweise sinnvoll. Eine individuell abgestimmte Ernährungsberatung stellt bei chronischen Erkrankungen oft eine hilfreiche, sanfte Ergänzung zur erforderlichen medizinischen Behandlung dar.

Unterschiedliche Krankheiten – unterschiedliche Ernährungskonzepte

Schon Hippokrates sagte: Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein. Dass die falsche Nahrung (Transfette, Zucker) krankmachen kann ist heute akzeptiert. Doch umgekehrt kann die richtige Nahrung gesund machen.

Bei Erkrankungen, die das Nervensystem betreffen, wie Multiple Sklerose oder dem Restless-Leg-Syndrom, gibt es vielversprechende ernährungstherapeutische Ansätze, die Linderung verschaffen können.

Die Behandlungen während einer Krebserkrankung (z.B. der Operation, der Bestrahlung oder der Chemotherapie) stellen zusätzlich zum eigentlichen Krebsgeschehen eine starke Belastung für den Körper dar. Ziel vieler ernährungsphysiologischer Ansätze ist daher, den Körper in dieser schweren Phase zu stärken und das Immunsystem zu unterstützen. Es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass spezielle Ernährungsformen (z.B. die ketogene Ernährung) bei Krebs hilfreich sind.

Spezielle Diäten sind notwendig, um bei Darmerkrankungen wie Zöliakie, der Colitis ulcerosa und des Morbus Crohn die Darmschleimhaut wieder zu heilen. Dazu gehört z.B. die SCD (engl., specific carbohydrate diet) -Diät. Psychische und körperliche Erkrankungen wie Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Asthma, Epilepsie, Neurodermitis, Herzprobleme, zu hoher Blutdruck und der Cholesterinspiegel können mit einer GAPS (engl. Gut and Psychology/Physiology Syndrome) – Diät wieder in Ordnung gebracht werden.

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Gewichtsmanagement

Nachhaltiges Gewichtsmanagement

Ausgehend von Deinen Wünschen und dem körperlichen Zustand, kann für jeden Körper das geeignete Ernährungskonzept gefunden werden, um das Wunschgewicht zu erreichen

Starkes Übergewicht (Adipositas) führt langfristig zu Veränderungen im Stoffwechsel. Dies wiederum wirkt sich auf die Fettverbrennung, auf das Herz-Kreislaufsystem und die Hormonsituation.

Hier kann eine Reduktion der Kohlenhydrate, gekoppelt mit Bewegungsempfehlungen helfen, den Körper wieder auf Normalgewicht zu bringen. Entwickelt sich Diabetes, legen neuere Forschungsergebnisse nahe, dass man mit einer low-carb/high-fat-Ernährung die Insulingabe reduzieren oder gar vermeiden kann.

Generell ist unsere Empfehlung eine Ernährung, die sich an den Paleo-Prinzipien orientiert: nichts industriell verarbeitetes, regional und saisonal.

Individuelle Diätempfehlungen, angepasst an den eigene Körper

Auf Wunsch lassen wir einen genetischen Test (SNP-Analyse) anfertigen, da die individuelle Erbinformation auswertet. Damit kann noch individueller ein spezifisches Ernährungskonzept designed werden.

Mit der geeigneten Ernährung kann jedoch auch die Körperzusammensetzung verbessert und Muskelmasse aufgebaut werden. Dies sollte mit einem individuell zugeschnittenen Bewegungsprogramm gekoppelt werden. Das ist besonders für Sportler sinnvoll.

Bei hartnäckigem Übergewicht kann es notwendig werden, einen Leptin-Reset durchzuführen. Dazu bieten wir eine begleitete hCG-(humanes Choriongonadotropin) Diät nach Dr. Simeons an, die auf Wunsch sowohl hormonell, aber auch nicht-hormonell durchgeführt werden kann.

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Fitness-Analyse

Mangelnde Leitungsfähigkeit ist ein Warnzeichen vor chronischen Erkrankungen

Unsere Gesundheit ist vielen Stressfaktoren ausgesetzt. Stress zählt zu den Risikofaktoren vieler chronischer Erkrankungen. Machen Sie einen Gesundheitscheck, damit es gar nicht erst so weit kommt!

Bevor wir chronisch krank werden, zeigt unser Körper oft frühzeitig Signale, die man lesen kann, um rechtzeitig vorzubeugen. Dies kann durch eine Änderung der Ernährungsweise sowie durch geeignete Bewegungsprogramme unterstützt werden.

Ein erster Schritt ist es jedoch, diese Frühwarnzeichen zu erkennen. Neben einem umfassenden Fitnesstest, messen wir im Rahmen einer bioelektrischen-Impedanz-Analyse (BIA) Deine Körperzusammensetzung und bestimmten den BMI-Wert. Unter Einberechnung des Taillen- zu Hüftverhältnissen bestimmen wir dann noch den aussagekräftigeren BCOR-Wert, sowie das biologische Alter. Durch die Ermittlung der Unterarmkraft kann das Risiko für später eintretende Herz- und Kreislauferkrankungen erfasst werden. Wir ermitteln die Stärke der Bauchmuskeln und die Ausdauer. Abgerundet wird die Analyse mit der Bestimmung von Blutdruck, Ruhepuls und Erholungsfrequenz.

Nur wenn man weiß, wo Schwachstellen sind, kann man sie bekämpfen

Auf Wunsch können auch Blutanalysen in diese Ermittlung miteinbezogen werden. Mithilfe dieser Daten können die individuellen Risikofaktoren für chronische Erkrankungen aufgezeigt werden.

Du erhältst eine alters- und geschlechtsspezifische Auswertung in Form eines Berichtes. Wenn Du ein Programm startest, werden Deine Messwerte weiterhin dokumentiert und Dein Erfolg in einem Abschlussbericht zusammengefasst.

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Gebühren

Therapiekosten

Eine umfangreiche Erstanamnese inkl. körperlicher Untersuchung und Analyse vorliegender Befunde wird mit 160,00 € pauschal in Rechnung gestellt.Im Anschluss erhältst Du ein Anamnese-Protokoll mit entsprechenden Empfehlungen.

Ansonsten beträgt unser Honorar 100,00 € pro Stunde und wird in 15 minütiger Taktung abgerechnet. Auf Wunsch können Beratungen auch per Telefon, Skype, Facetime oder Google hangout durchgeführt werden. Termine für Jugendliche bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres werden mit 80,00 € pro Stunde abgerechnet. 

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass privatversicherte Patienten damit rechnen müssen, dass nicht der volle Rechnungsbetrag von den Versicherungen (auch Zusatzversicherungen) erstattet wird, da die erstattungsfähigen Beträge in der Regel auf die Sätze der Gebührenordnung für Heilpraktiker bezogen sind. Die Sätze dieser Gebührenordnung (GebüH) wurden seit den 1980er Jahren nicht mehr angepasst, sodass wir uns außerstande sehen, mit diesen Beträgen unter ökonomischer Betrachtung unsere Praxis zu betreiben.

Im Normalfall übernehmen die gesetzlichen Kranken- und Ersatzkassen keine Behandlungskosten für naturheilkundliche Therapieverfahren. Bei Privatversicherten hängt die Kostenübernahme vom jeweiligen Vertrag ab, bitte fragen Sie im Zweifelsfall vorher bei Ihrer Krankenkasse nach.

Grundsätzlich empfiehlt es sich vor Aufnahme einer Therapie, Ihre privaten Versicherungsbedingungen nachzulesen und Kontakt mit der Versicherung aufzunehmen, um eine Kostenübernahme abzuklären.

Wenn Ihre Krankenkasse die Kosten für eine Therapie nicht übernimmt oder Sie aus anderen Gründen eine Behandlung als Selbstzahler wünschen, müssen Sie die Kosten für die Behandlung selbst übernehmen. Die Kosten können aber gegebenenfalls als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden.

Ausfallgebühren

  • Absage bis 24 Stunden vor reserviertem Termin: kostenlos
  • Absage am Behandlungstag: 50% des geplanten Tarifs
  • Bei Nichterscheinen ohne Absage: 100% des geplanten Tarifs

Unsere Leistungen als Heilpraktikerin sind nach § 4 Nr. 14 Buchstabe a UStG von der Umsatzsteuer befreit.

Gerne sind wir Ihnen dabei mit weiteren Informationen behilflich.

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